Einstreu für die Außenvoliere

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die alle ihre Vorteile, zum Teil aber auch Nachteile haben.

Sand

Vorteile: Leicht zu reinigen: kann man prima durchsieben. Und sieht schön aus.
Nachteile: Gewicht, Entsorgung, mögliche Gefahr bei "Sandfressern" - wird heiß diskutiert.

Wenn ich Sand im Einsatz habe, dann nehme ich Papageiensand. Damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht

Erde

Vorteile: Reinigung ist relativ unproblematisch; regelmäßig Kot abtragen, durchharken und bei Bedarf teilweise austauschen. Sehr naturnah. Bietet die Möglichkeit für (größtenteils hoffnungslose) Begrünungsexperimente.
Nachteile: Der Untergrund unter der Erde muss das Abfließen von Wasser ermöglichen.

Da ich ein Betonfundament habe, habe ich Löcher hineingebohrt. Ansonsten droht Fäule durch Staunässe.

Buchenholzgranulat

... ist meiner Meinung nach nur für das trockene Schutzhaus geeignet. Ich gehe davon aus, dass es im Außenbereich schnell fault, habe es nie ausprobiert. Ich mag lieber:

Hanfstreu

Für das Schutzhaus verwende ich als Einstreu Hanfstreu der Marke "Hemparade". Es ist 100% natürlich und staubarm. Eine weitere Marke, die ich auch schon verwendet habe, heißt "Hugro". Für das Schutzhaus nehme ich seit Jahren nichts anderes. Sieht schön aus und ist auch gut zu pflegen.

Auch wenn Hanfstreu eher bei Pferden und Nagern eingesetzt wird, so habe ich damit bei meinen Vögeln nur gute Erfahrungen gemacht. Meine Lieblings-Einstreu, die ich für ein trockenes Schutzhaus wärmstens empfehlen kann.

Hugro Hanfstreu
Hugro 6303750 Hanfeinstreu

Hemparade Hanfeinstreu
Siccofloor / Hemparade
Bio Hanf-Einstreu 150 Liter