Der Flugraum (Außenbereich) der Voliere
... ist 5,5 m lang und 3 m breit.

Im Laufe der Jahre hat er sein Aussehen immer wieder verändert. Auf dem Bild sieht man noch die Variante mit Rollrasen - hübsch, aber sehr pflegeintensiv und auf Dauer wohl nicht überlebensfähig. Daher gibt es zur Zeit (Stand: März 2008) nur Erde im hinteren Teil.
Der vordere Teil ist mit Papageiensand ausgestreut.

So sieht es zur Zeit in der Voliere aus. Neu: Hinten in der Ecke das Projekt "Wellivilla-Kräutergarten". Hier habe ich Wiesenschaumkraut, Löwenzahn und einige Gräser aus dem Garten eingepflanzt - Unkrautverwertung der anderen Art. ;o) Prognose: Abwarten. Bislang gehen die Wellensittiche nicht dran, also besteht eine leise Hoffnung, dass das Grünzeug eine Chance hat. Wenn nicht, auch nicht schlimm: Im Garten wachsen ja ständig "unerwünschte" Wildkräuter in den Blumenbeeten nach, so dass ich den Kräutergarten immer wieder neu bepflanzen kann.

Auch neu: Das Badebecken. Warum der Bachlauf verschwunden ist, erfahrt Ihr in der Rubrik "Baden".
Der schön verzweigte Ast ist ein Fundstück aus dem Wald.


Die Hinteransicht: Hier sieht man die Doppelplexiglasverkleidung, die vor Wind schützt und dennoch viel Licht hereinlässt, und die "Notfalltür", die ich immer dann nutze, wenn ich große, sperrige Teile in die Voliere bringen muss. Dann werden die Vögel im Schutzhaus eingesperrt.

Der hintere Teil der Voliere hat ein 3 x 3 m großes Sonnendach, bestehend aus Doppelplexiglasplatten.

Der Volierendraht ist von innen angetackert. Anfangs hatte ich Holzlatten als Verkleidung, deren Schönheit aber mit der Zeit arg unter nagewütigen Schnäbelchen gelitten hatte. Also setzte ich die Idee, als neue Verkleidung Lochblech zu nutzen, in die Tat um.
Zum Abschluss ein paar alte Bilder eines Rollrasen-Experimentes. Schade drum ... Aber wer weiß, vielleicht versuche ich es eines Tages noch einmal?


Hier sieht man schön die Abtrennung zwischen Wiese und Sand durch die kleinen Findlinge. Eine kleine Mauer, die niedrig genug ist, damit Wellensittiche sie auch zu Fuß - kletternd und hüpfend - überwinden können.






